Am schönsten Tag kann man konkret denjenigen helfen, die bedürftig sind: man muss einfach alles nachhaltig planen.

Immer mehr Brautpaare feiern ihre Hochzeit im Zeichen der Fairness. Das bedeutet, alles so zu organisieren, dass es nicht nur qualitativ einwandfrei ist, sondern sowohl sozial als auch kulturell und für die Umwelt nachhaltig ist. So wird ein spezieller Moment wie eine Hochzeit wirklich unvergesslich und das nicht nur für das Brautpaar und seine Gäste.
Für das Essen und den Empfang kann man zum Beispiel den Catering- und Banquettdienst von Organisationen für intergrative Beschäftigung wählen. Oder man kann auch ein nachhaltiges Menu mit lokalen, biologischen oder veganen Produkten servieren. Die Hochzeitsgastgeschenke (Bombonnieren) und -Anzeigen kann man von gemeinnützigen Organisationen machen lassen, die anders Begabte und Menschen mit sozialen Schwierigkeiten beschäftigen.
Selbst das Hochzeitskleid wird “fair” dank natürlichen Stoffen wie ungebleichtes Leinen oder ökologisch produzierte Seide, bei der die Raupen geschützt werden.

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