Früher reichte eine kleinste Hütte für ein glücklich Liebespaar. Heute ist es nicht mehr so, denn man ist anspruchsvoller geworden, weniger bereit auf seinen Lebensstil zu verzichten. Um vorbereitet zu sein, um sich nichts zu verbergen, um unangenehme Missverständnisse zu vermeiden und warum nicht, um etwas zu lächeln. Einige Fragen betreffen die Herkunftsfamilie, um zu zeigen, wie sehr alte Gewohnheiten die zukünftige Ehe beeinflussen können. Wie werden zum Beispiel Meinungsverschiedenheiten angegangen? Ist es ein friedlicher Austausch oder gibt es regelrechte verbale Kämpfe? Denn oft ist dieses Verhalten „vererbbar“ und wird die Art, wie man seine Meinung durchsetzen will in der zukünftigen Familie beeinflussen: es ist gut das im Voraus zu wissen, um es am besten anzugehen. Apropos Familie, eine unvermittelte Frage zu den zukünftigen Schwiegereltern: versteht man sich mit ihnen? Besteht andernfalls das Risiko, dass sie die Beziehung aus dem Gleichgewicht bringen oder wird das Paar in der Lage sein sich zu schützen? Werden frühere Erfahrungen, vor allem negative, mit anderen Partnern Auswirkungen auf das Leben des Ehepaars haben? Ist es gut darüber zu sprechen oder sollte man alles verheimlichen?
Eine heikle Frage sind Kinder. Wünschen wirklich beide Kinder? Und wieweit ist er bereit für sie zu sorgen, sie in ihrem Wachstum zu unterstützen, mit ihnen zu spielen? Auch der ökonomische Aspekt ist wichtig. Wird man ein gemeinsames Bankkonto haben oder wird jeder seiner Selbstständigkeit bewahren? Wie wird man die Ausgaben handhaben? Liebt man den Luxus oder geht man eher vorsichtig mit dem Geld um, denn „man weiß ja nie“, was kommen mag? Und abgesehen vom Sex, ein sehr wichtiger Faktor, um eine gute Beziehung aufrecht zu erhalten, stellt sich die Frage: Können Sie wirklich aufrichtig „ich liebe dich“ sagen unabhängig von jeglichen Hindernissen, die auf einen zukommen?

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